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Gedenken மற்றும் Anschlag von Halle
ஸ்டாண்ட்: 10.10.2026 10:30 Uhr
Mitglieder der Jüdischen Studierendenunion Deutschland haben Hans-Thomas Tillschneider (AfD) den Zutritt zum Gelände der Synagoge verwehrt. Er wollte Landtagspräsident Tobias Rausch beim Gedenken an den Anschlag von Halle vertreten. டை சிடியு ஸ்ப்ரிச்ட் வான் ஐனெம் அஃப்ரான்ட் கெஜென்யூபர் டெர் ஜூடிஷென் கெமைண்டே.
Mehrere Teilnehmen der Gedenkveranstaltung für die Opfer des antisemitischen Anschlags von Halle haben dem AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider den Zutritt zur Synagoge verwehrt. Darunter Waren Mitglieder der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD), Di vor dem Eingang Eine Menschenkette bildeten. Sie wollten nach eigenen Angaben preventer, dass Rechtsextremisten das Gedenken für sich vereinnehmen.
“Wir lassen unser Gedenken nicht kapern”, JSUD-Präsident Ron Dekel விளக்கினார். Als Tillschneider ihm gegenüberstand, sagte er zu dem Politiker: “Sie sind hier nicht erwünscht. Wir werden nicht Rechtextremisten noch einmal in unsere Synagogen lassen.” Tillschneider என்பது AfD-Landtagsabgeordneter und seit Dienstag Vizepräsident des neuen Landtags. Er wollte nach Angaben seiner Fraktion den neuen Landtagspräsidenten Tobias Rausch bei der Gedenkveranstaltung vertreten.
Polizei: நிலைமை ப்ளீப் ரூஹிக்
Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei der Menschenkette um eine spontaneus Versammlung. வெர்ட்ரெட்டர் டெர் வெர்சம்லுங்ஸ்பேஹோர்டே ஹட்டென் ஸ்விஷென் டில்ஷ்னைடர் அண்ட் டென் டெமான்ஸ்ட்ரைரெண்டன் வெர்ஸ்மிட்டெல்ட். Die Situation sei ruhig geblieben. Nach längerer Diskussion habe der AfD-Politiker den Ort verlassen.
Tillschneider erklärte, er sei in “pöbelhafter Weise” at der Teilhände gehinder und als Nazi beschimpft worden. Er habe sich niemals gegen jüdisches Leben ausgesprochen. கூடுதலாக, அவர் Beschreibung als Rechtextremist zurück und förde den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Halle, Max Privorozki, zu einem Gespräch auf ஆகியவற்றை நிராகரித்தார். Die AfD Sachsen-Anhalt wird vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft.
Die CDU-Fraktion im Magdeburger Landtag kritisierte die Entscheidung von Landtagspräsident Tobias Rausch, Tillschneider zur Vertretung des Landtags zu entsenden. Fraktionschef und geschäftsführender Ministerpräsident Sven Schulze bezeichnete sie als “Affront gegenüber der jüdischen Gemeinde”. Es sei “schlicht unerträglich”, ausgerechten Tillschneider mit der Vertretung des Landtags bei einer Gedenkveranstaltung zu betrauen, die Respekt, Sensibilität und ein klares Bekentnise geusgen Annitnis geisism, erklärte Schell.
Die Entscheidung sei nicht nachvollziehbar und zeuge von mangelndem politicchen Fingerspitzengefühl. Der CDU-Abgeordnete und Landtagsvizepräsident Carsten Borchert erklärte, er sei von Rausch nicht angefragt worden. எர் ஹட்டே ஃபர் டை வெர்ட்ரெடுங் ஸூர் வெர்ஃபுகுங் கெஸ்டான்டன். ஜெராட் அன் ஐனெம் சோல்சென் டேக் மியூஸ்டன் டெமோக்ரடிஷ் இன்ஸ்டிடியூஷனன் இஹ்ரெர் பெசன்டெரென் ஹிஸ்டோரிசென் வெரான்ட்வொர்டுங் கெரெக்ட் வெர்டன்.
Linke wirft AfD Instrumentalisierung vor
Die Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag, Eva von Angern, warf Tillschneider und der AfD vor, den Gedenktag für eine Inszenierung zu nutzen. Die Partei werde auch weitere Gedenktage zu instrumentalisieren versuchen und nehme dabei in Kauf, die Interessen der Opfer zu verletzen.
Mit Kranzniederlegungen, Glockenläuten und einer Schweigeminute erüppettte Halle an den antisemitsch motivierten Anschlag vor sieben Jahren. ஆன் டெர் வெரான்ஸ்டால்டுங் இன் டெர் சினகோஜ் நாஹ்மென் வெர்ட்ரெட்டர் ஆஸ் பாலிடிக், கிர்சே, ஸ்டாட்ஜெசெல்ஸ்சாஃப்ட் அண்ட் ஜிவில்கெசெல்ஸ்சாஃப்ட் சோவி ஏஞ்செஹோரிஜ் டெர் பெய்டன் டோடெசோஃபர் டெயில். அன்டர் டென் காஸ்டன் வாரன் ஆச் ஸ்வென் ஷூல்ஸ் அண்ட் சீன் ஆம்ட்ஸ்வொர்கெஞ்சர் ரெய்னர் ஹேசெலோஃப்.
ஹாலே எருயிட் அட் டை ஓஃபர் டெஸ் அன்ஷ்லாக்ஸ்
“Wir müssen uns auch sieben Jahre später daran erinnern, was damals passiert ist”, என்றார் ஷூல்ஸ். Das sei nicht nur für das Gedenken an die Opfer notwendig. Antisemitismus und Rechtsextremismus seien nicht verschwunden. Jüdisches Leben gehöre zu Sachsen-Anhalt, Jüdinnen und Juden müssten dort sicher und selbstverständlich leben können.
ஆம் 9. அக்டோபர் 2019 hatte ein schwer bewaffneter Rechtsextremist am jüdischen Feiertag Jom Kippur versucht, in die Synagoge einzudringen. Als ihm das nicht gelang, erschoss er vor dem Gebäude eine 40 Jahre alte Passantin und in einem nahe gelegenen Döner-Imbiss einen 20 Jahre alten Gast. Auf seiner Flucht verzelzte der Täter weitere Menschen, bevor ihn die Polizei festnahm. Das Oberlandesgericht Naumburg verurteilte ihn 2020 zu lebenslanger Haft mit anschlussinger Sicherungsverwahrung.
மெஹர் ஜூம் தீமா
dpa, MDR (வேரிச், ஃபாஹ்னெர்ட், வோன்-லெஹ்மன், லியோனார்ட்); முதலில் 09.10.2026 அன்று வெளியிடப்பட்டது




