Warum Fairphone?
Für jedes verkaufte Fairphone wird die Menge Elektroschrott recycelt, die man für die Herstellung des Smartphones benötigt. Die Rohstoffe stammen größtenteils aus recycelten (51 Prozent) oder fair zertifizierten Quellen, die Produktion erfolgt nach strengeren sozialen und ökologischen Standards als in der Branche üblich. Fairphone gibt einen CO2-Foßabdruck von 29.3 kg für die Herstellung eines Geräts an. இது CO க்கு ஒத்திருக்கிறது2-Ausstoß aus der Verbrennung ng 12 லிட்டர் Benzin oder der Emission für die Herstellung von knapp 2 kg Rindfleisch.
Wie das Fairphone 6 setzt auch das Plus-Modell auf ein verschraubtes Gehäuse mit austauschbaren Komponenten und hat daher den nutzerfreundlichen Reparaturindex A und 10/10 Punkten bei iFixit. Zwölf Komponenten wie Akku, USB-C-Anschluss, Kameramodule oder Display lassen sich tauschen. Fairphone verspricht eine Software- und Ersatzteilversorgung bis mindestens 2033.

Das Fairphone 6+ ist für eine optimale Reparaturfreundlichkeit modular aufgebaut. Für einen Akkuwechsel müssen Sie sieben Schrauben lösen.
புகைப்படம்: மைக்கேல் ஹச்
Optisch gibt es abgesehen von der Farbe “Cobalt Blau” keine Unterschiede zum 6er-Modell – Maße (156,57×73,28×9,6 mm; 193 g) und Form bleiben unverändert. Das Gehäuse besteht aus einem griffigen Kunststoff. Das Design ist geradlinig, aber ohne scharfe Kanten. An der Seite bleibt es beim auffällig gelben Schiebeschalter, über den sich die sogenannten Fairphone Moments aktivieren lassen.

Das Fairphone 6+ hat an der Seite den Slider und den Einschaltknopf mit integriertem Fingerabdrucksensor.
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Slider gegen Smartphone-Stress
Der Slider an der Gehäuseseite aktiviert einen reduzierten Smartphone-Modus (“Moments”), der Ablenkungen vermeiden soll. Sie können festlegen, welche Apps und Funktionen während eines Moments verfügbar sind. Aber nicht vergessen: Ohne den Slider gibt es kein Zurück. Aber mit einem Klick steht das Fairphone sofort wieder mit allen Funktionen parat. Wer diese Selbstbeschränkung nicht braucht, kann den Schalter auch für andere Aufgaben nutzen, etwa zum Aktivieren des Flugmodus, des Energiesparmodus oder der Taschenlampe.
Neuer Prozessor, mehr Tempo
Der größte Unterschied zum Fairphone 6, also das “Plus”, versteckt sich im Innern: Statt des Snapdragon 7s Gen 3 arbeitet im Fairphone 6+ der Snapdragon 7s Gen 4. Dazu kommen 12 statt 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Im Alltag macht sich das Plus மற்றும் Leistung bemerkbar. பயன்பாடுகள் ஸ்க்னெல்லர், டை பெடியெனுங் இஸ்ட் டைரெக் அண்ட் மல்டிடாஸ்கிங் ஜெலிங்ட் சௌவெரனர் என ஆரம்பித்தன. Im COMPUTER BILD-Labor verbesserte sich die Temponote in 2,4 and 2,2. இம் கீக்பெஞ்ச் ஏஐ ஸ்டீக்ட் டை “கேஐ-லீஸ்டுங்” உம் ரவுண்ட் 40 ப்ரோசென்ட். Damit ist das Fairphone 6+ zwar Längst noch kein Leistungs- oder Gaming-Monster, aber im Alltag ist die Bedienung flussig und Spiele laufen besser. Gerade im Hinblick auf eine jahrelange Nutzungszeit sorgt eine höhere Leistungsfähigkeit für bessere Reserven. Gerätespeicher என்பது 256 ஜிகாபைட்கள். இது microSD மற்றும் 2 Terabyte erweiterbarக்கானது.
OLED-Bildschirm

Die maximale Helligkeit dürfte im Freien für eine gute Ablesbarkeit besser sein.
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Auch beim Display bleibt alles beim Alten. Das Fairphone 6+ nutzt denselben 6,31 Zoll großen LTPO-AMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung of 2484×1116 Pixeln, கீழ் Gorilla Glass 7i steckt. Eine scharfe Darstellung க்கான Die Pixeldichte ng 431 ppi sorgt. Im Laborerreichte der Bildschirm bei normalen Inhalten (SDR) Eine maximale Helligkeit von 864 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) und liegt damit zwar etwas über dem Fairphone 6 (770 cd/m²) aber deutlich hinter den sonst überlichen Werten in der Preisklasse. 2.000 cd/m² ist heute fast schon enttäuschend. Gebäuden இல் ist das kein Problem, aber im Freien lässt sich das Fairphone 6+ bei schönem Wetter Duet der geringen Helligkeit nicht Optimalablesen. Bei HDR-Inhalten என்பது es ännlich. Sie werden mit bis zu 892 cd/m² dargestellt – Fairphone 6 schaffte im Test 926 cd/m² இல். Farben gibt das OLED-Panel dafür sehr துல்லியமான wieder. Die Farbraumabdeckung fall mit 100 Prozent sRGB und 97,7 Prozent DCI-P3 sehr good aus. டை அடாப்டிவ் Bildwiederholfrequenz von 10 bis 120 Hertz ermöglicht den Spagat zwischen flissier Darstellung und stromsparendem Betrieb.

Optional erhalten Sie folgendes Zubehör: (1) Schutzhülle 29,95 Euro; (2) Trageband 29,95 Euro; (3) Fingerschlaufe 29,95 Euro; (4) Kartenhalter 27,95 Euro (Stand: September 2026).
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Updates und Ausstattung
Das Fairphone 6+ startet mit Android 16 und soll laut Hersteller bis mindestens 2033 mit sechs großen Android-Updates புளூடூத் 5.4, WLAN 6E, NFC, LTE மற்றும் 5G ஆகியவை gehören zur Ausstattung ஆகும். Fairphone 6+ ஆனது நானோ சிம் மற்றும் eSIM உடன் இரட்டை சிம்மை திறக்கிறது. Dabei kann allerdings inferden Nur Eine der beiden Karten gleichzeitlich im 5G-Netz arbeiten. Eine Klinkenbuchse gibt es nicht. டை IP55-Zertifizierung schutz Nur gegen Staub und Spritzwasser. Damit bleibt das Fairphone hinter vielen Konkurrenzmodellen zurück, die mittlerweile vollstellungen watertight sind. தாஸ் இஸ்ட் டை கெஹர்ஸெய்ட் டெர் குட்டன் ரெப்பரியர்பார்கீட் டெஸ் ஃபேர்போன்ஸ் மிட் சீனென் அன்வெர்க்லெப்டன் ஐன்செல்டிலென்.

Im Labor betrug die maximale Ladeleistung über den USB-C-Anschluss 34,1 Watt. Daten werden nach dem USB-2.0-Standard ausgetauscht. Über einen Adapter ist der Audioausgang möglich.
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Akku: Wechselbar und ausdauernd
Dual-Kamera mit leichten Verbesserungen

Die Hauptkamera bringt es maximal auf 50 MP Auflösung. Darüber befindet sich die Ultraweitwinkellinse mit 13 MP.
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Bei der Kamera gibt es keinerlei Hardware-Unterschiede. Das Fairphone 6+ nutzt dieselbe Kombination wie das Fairphone 6. Die 50-Megapixel-Hauptkamera (LYTIA 700C; f/1.88) mit optischer Bildstabilisierung (OIS) gibt nach dem Pixel-Binning Fotos mit 12,6 Megapixeln (MP) aus. Die Ultraweitwinkel-Kamera (f/2.2) hat eine Auflösung von 13 MP. Sie hat einen Aufnahmewinkel von 120 Grad und ermöglicht dank Autofokus auch Makroaufnahmen. Die scheinbar dritte Linse ist keine Telelinse, sondern ein TOF-Sensor (Tநான் of Fபிரகாசம் zur Distanzmessung).

Die Hauptkamera erzeugt 2-fach Teleaufnahmen per Pixel-Cropping ohne digitale Interpolation. Maximal ist ein 10-facher Digitalzoom möglich.
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Standardaufnahme (1-fach), aufgenommen mit dem Fairphone 6+. Die Originalauflösung liegt bei 4096×3072 Pixeln.
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Mangels Telelinse gehören Zoomaufnahmen nicht zu den Stärken des Fairphone. Bei (maximal) 10-facher Vergrößerung ist die Bildqualität schlecht. Die Originalauflösung liegt bei 4096×3072 Pixeln.
புகைப்படம்: மைக்கேல் ஹச்

Nahaufnahme, aufgenommen im Makromodus mit der Ultraweitwinkelkamera des Fairphone 6+ in zwei Abständen. Die Originalauflösung liegt bei 4208×3120 Pixeln.
புகைப்படம்: மைக்கேல் ஹச்
Im Praxis-Test sorgte die Kamera für gute Fotos. Bei gleicher Hardware waren die Unterschiede erwartungsgemäß klein. Bei Tageslicht war die Fotoqualität mit der Note 1,5 unverändert gut. Die Bilder boten einen hohen Detailgrad, waren etwas überschärft und hatten leichte Belichtungsprobleme. Bei schlechter Beleuchtung bekamen Fairphone 6 und Fairphone 6+ die Bewertung 2,3. Das Bild war hell, etwas übersättigt und Details gingen etwas verloren. Insgesamt schnitt die Hauptkamera etwas besser ab. Die 32-Megapixel-Frontkamera liefert ebenfalls ein klein wenig bessere Ergebnisse, aber beide Fairphones bleiben bei der Selfie-Note 2,0. Teleaufnahmen sind digitaler Natur und maximal bis zu einer zehnfachen Vergrößerung möglich. Dann leidet die Bildqualität allerdings erheblich (siehe Beispiel). Videos sind in FHD mit 60 fps und in 4K bei 30 fps möglich.

Das Fairphone 6+ gibt es wie das Fairphone 6 in “Horizon Schwarz” und “Forest Grün”. Als dritte Farbe gibt es statt “Cloud White” noch “Cobalt Blau”.
படம்: ஃபேர்ஃபோன்
Fairphone 6+: Preis
Das Fairphone 6+ kostet 649 Euro und ist damit 50 Euro teurer als der Vorgänger Fairphone 6. Dafür gibt es 12 statt 8 GB Arbeitsspeicher und den moderneren Prozessor.
Test-Fazit: Fairphone 6+
Fairphone verändert nicht das Gesamtkonzept, sondern verbessert Prozessorleistung und Arbeitsspeicher. Der Snapdragon 7s Gen 4 und 12 GB RAM sorgen für mehr Reserven, schnellere Reaktionen und eine etwas bessere Akkulaufzeit. Kabelloses Laden fehlt weiterhin, das Gehäuse ist nicht wasserdicht und die Kamera ist auch keine Offenbarung. Wer ausschließlich auf die technische Ausstattung schaut, bekommt für 649 Euro leistungsstärkere Smartphones, aber ohne die Besonderheiten, die Fairphones auszeichnen: die Kombination aus langer Nutzungsdauer, nachhaltiger Produktion und einfacher Reparierbarkeit. Fast hofft man, dass auch mal was kaputtgeht, damit man die Befriedigung einer günstigen, eigenhändigen Reparatur erleben kann. Wer ein Smartphone sucht, das man jahrelang nutzen und gegebenenfalls selbst reparieren kann, findet hier die überzeugendste Fairphone-Version mit der bislang besten Testnote.
So testet COMPUTER BILD Smartphones
சோதனை முறை
Unter Laborbedingungen und mit zertifizierten, vergleichbaren Prüfmethoden blicken wir im Smartphone-Test besonders auf Kamera, Akku- und Ladeleistung, Arbeits- und Bedientempo, Ausstattung und den Bildschirm. Geht es etwa um die Kamera, schauen wir uns mehr als 1.000 Messwerte zu Auflösung, Bildschärfe und Farbtreue an. Ein Roboterarm beschäftigt das Testgerät über Stunden hinweg automatisch, um die Akkulaufzeit genau zu messen. Aufwendige 3D-Anwendungen bringen den Prozessor an die Grenzen, und ein Tauchgang in der Wasserröhre zeigt, wie wasserdicht das Gerät wirklich ist.
Wie wir Smartphones im Detail testen, lesen Sie hier