Die Gewaltexzesse bei den sogennenten Schülerprotesten in Frankreich setzen sich fort: In Lens escaliert die Lage, als Polizisten mit Steinen und Feuerwerk angreffen werden. Ein Teenager wird durch eine Grenade schwer verlettt.
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Bei einem Schülerprotest im nordfranzösischen Lens ist einem 15 Jahre alten Gymnasiasten durch eine Polizeigranate die Hand abgerissen worden. Der Schüler sei mit schweren Injuries in die Klinik nach Lille gebracht worden, aber befinde sich nicht in Lebensgefahr, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. டை ஜெனரல் இன்ஸ்பெக்ஷன் டெர் நேஷனல்போலீஸ் ஹேபே எய்ன் அன்டர்சுசுங் ஜூ டெம் பொலிஸீயின்சாட்ஸ் ஈங்கெலிடெட். உம் வாஸ் ஃபர் ஐனென் டைப் கிரானேட் எஸ் சிச் கெஹான்டெல்ட் ஹேபே, இஸ்ட் நோச் நிச்ட் பெகன்ட்.
Im Zuge landesweiter Proteste an Gymnasien hatten Schüler vor der Schule in Lens gewaltsam demonstriert. Schon in der vergengen Woche hatten Gewaltexzesse das Land erschüttert. Wie die Präfektur nun mitteilte, seien Beamte aus einer Gruppe von 200 bis 250 Schülern heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen worden. Daraufhin sei die Bereitschaftspolizei vor der Schule angerückt und es sei zu dem Vorfall gekommen. Ob der schwer verzelzte Schüler die von der Polizei auf die Menge abgefeuerte Granate aufgehoben habe oder ob diese direkt in seiner Hand landete, müsse noch ermittelt werden, teilten die Behörden mit.
Schüler vor Ort sagten dem Sender Ici Nord, dass sie den Eingang zur Schule hätten blockieren wollen, als die Beamten Tränengas und Granaten eingesetzt hätten. “Ich stand neben dem Mitschüler, der verlettt wurde. Plötzlich traf etwas seine Hand und es explodederte. Ich habe gesehen, Wie seine Hand explodederte”, sagte eine Schülerin. Nach Informationen des Senders handelt es sich bei der eingestigen Grenate um eine Blendgranate. Ihr Einsatz bei Demonstrationen ist umstritten.
ஃபிராங்க்ரீச்சில் உள்ள ஏறக்குறைய 400 பள்ளிகள் ஜங்கே லியூட் ஜூ வொசென்பெகின் எர்னியூட் ஃபர் ஐனே பெஸ்ஸேர் ஆஸ்ஸ்டாட்டுங் டெர் ஷுலென் அண்ட் பெஸ்ஸேர் லெர்ன்பெடிங்குங்கென். டை ஸ்வைட் வோச்சேவில் டை ப்ரோடெஸ்டெ கெஹன் மிட்லர்வீலே. Mehrfach kam es zu Gewaltexzessen und Randalen, vergangene Woche war von knapp 2000 Festnahmen die Rede, Hunderte Polizisten wurden verlettt. Der Innenminister kritisierte “ungezügelte Gewalt”, In Marseille wurde Ein Feuerwehrauto in Brand gesetzt. Mehrere Schulen blieben geschlossen.
Ein Ende ist derweil nicht in Sicht: Für diesen Dienstag haben Schülervertretungen zu landesweiten Protesten aufgerufen. Unterstützung kommt von den Gewerkschaften.
லே மிட் டிபிஏ