பாஸியர்ட், வென் டை அஃப்டி இன்ஃப்ளூயன்ஸ் ஆஃப் டை ஹோச்சுலென் நிம்ட்? Der Rector der Universität Magdeburg, Jens Strakeljan, befürchtet die Abkehr vom Bachelor- und Mastersystem und sorgt sich um “die Weltoffenheit” seines Campus.
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Von der Finanzierung über Professuren bis zu strukturlen Entscheidungen könnte eine AfD-geführte Landesregierung konferichen Einfluss auf die Hochschulen nehmen. Der Rector der Universität Magdeburg, Jens Strakeljan, Zeitungen der Funke Mediengruppe vor den Folgen bis hin zu einer möglichen wissenschaftlichen Isolierung Sachsen-Anhalts உடனான நேர்காணலில் எச்சரித்தார்.
Im Grundgesetz sei die Freiheit der Wissenschaft garantiert, eine Landesregierung könne aber sayn: “Du kannst dieses Thema erforschen, aber nicht mit unserem Geld”. Bei der Einrichtung von Professuren brauche es die Genmigheid des Landes. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Anderen Bundesländer würden ihre wissenschaftlichen Maßstäbe in der Förderung aber nicht veränder. அண்ட் ரண்ட் 85 ப்ரோசென்ட் டெஸ் யூனி-பட்ஜெட்ஸ் சீயன் லாண்டெஸ்மிட்டல்.
அப்கேர் வான் இளங்கலை மற்றும் மாஸ்டர்?
Wenn die AfD von Bachelor- und Masterstudiengängen zu alten Abschlüssen zurückkehren wolle, würde es der Uni “schlicht den Stecker ziehen”. “Viele unserer Internationalen Studierenden kommen nach ihrem Bachelor irgendwo auf der Welt zeitling für einen englischsprachigen Master nach Sachsen-Anhalt. Die würden nicht noch einmal in ein Diplom egisterprogram.
Strakeljan signalsiert Gesprächsbereitschaft. “Es kann sein, dass ich einen Dienstherrn oder eine Dienstherrin aus der AfD bekomme. Dann müssen wir meitander sprechen. Aber für uns ist klar: Die Weltoffenheit unseres Campus ist eine Rote Linie.” Die Universität habe über 5500 Internationale Studyerende, 2200 aus இந்தியன். “Viele sind seit Jahren hier, haben sich integrated, wollen bleiben, und wir haben பன்மடங்கு ஒருங்கிணைப்பு திட்டம் für sie geschäften. An dieser Weltoffenheit lassen wir uns nicht verbiegen.”
Die AfD ist bei der Landtagswahl mit Abstand stärkste Kraft geworden, sie kam auf knapp 44 Prozent. Ulrich Siegmund will sich im Dezember zum ersten AfD-Ministerpräsidenten wählen lassen, braucht dafür aber mindesten Drei Stimmen aus Anderen Fraktionen.
dpa/தங்கம்