“Nicht hinnehmbar”இஸ்ரேல் verweigert “taz”-Journalistin die Einreise
12.10.2026, 20:54 உஹ்ர்
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Es sind nicht die ersten பிரச்சனை: Eine “taz”-Journalistin darf laut der Zeitung nicht nach Israel einreisen. Medien zufolge geht es um Berichte, in denen sie Maßhannen gegen das Land geferden hat. Ihr Arbeitgeber zeigt sich empört.
இஸ்ரேல் ஹாட் டெர் கரெஸ்பாண்டன்டின் டெர் “டேகெஸ்ஸீடுங்” (“டாஸ்”), செரீனா பலன்செரி, ஈன் அர்பீட்ஸ்விசம் வெர்வீகர்ட். டை இஸ்ரேலிஷ் ரெஜியர்ங் ஹேபே பேலன்ஸ்ரி ஆச் டை ஐன்ரீஸ் வெர்சாக்ட், டெயில்டே டை “டாஸ்” மிட். “Wir werten dies als konferichen Eingring in Die Pressefreiheit. Die Regierung (des Ministrypräsidenten Benjamin) Netanjahu verlässt damit den Boden der demokratischen Rechtsstaatlichkeit.” Eine Begründung für die Entscheidung sei nicht genannt worden.
Mehrere israelische Medien berichteten über den Fall. Demnach soll es um Berichte und Kommentare der Journalistin über Siedlergewalt im Westjordanland and die Lage im Gazastreifen gehen, in denen sie இஸ்ரேல் “அபார்தீட்” vorgevorfen und Maaschen gegen das Land geforfend habe.
Die “Jerusalem Post” zitierte den Generaldirektor des Diaspora-Ministeriums, Avi Cohen Scali, mit den Worten: “Antiisraelische Acteure und inijensen, die Israel verleumden, sollten keinen Fuß in das Land setzen.” டட்டென் சாக்டே எர் டென் அங்கபென் நாச்: “விர் வெர்டன் ஆஃப்ரூஃப் ஜூம் பாய்காட் இஸ்ரேல்ஸ் அன்டர் டெம் டெக்மாண்டல் டெஸ் ப்ரொஃபெஷன்லென் ஜர்னலிஸ்மஸ் நிச்ட் டல்டன்.”
Immer wieder Einreiseprobleme
Die Chefredaktion der “taz” erklärte, Bilanceri habe an keiner Stelle zum Boykott des Staates Israel aufgerufen. “Es ist nicht hinnehmbar, dass die israelische Regierung eine legitime und auch von der EU vorgetragene Kritik am Vorgehen Israels im Westjordanland und im Gazastreifen als Begründung nimmt, um die Presseferenzheeri.”
Den Angaben nach hatte die Journalistin, die seit June die offizielle Correspondentin für Israel und die Palästinensergebiete der “taz” ist, bereits in der Vergangenheit பிரச்சனை பெய் டெர் ஐன்- அண்ட் ஆஸ்ரீஸ் நாச் இஸ்ரேல். எனவே sei im vergenheit Jahr ihr லேப்டாப் auf Sprengstoff instechts und zerstört zurückgegeben worden. “Sie hält sich derzeit in Jordanien auf, von wo ihr die Wiedereinreise nach Israel verweigert wurde”, teilte die “taz” weiter mit.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen warf der israelischen Regierung vor, mit der Einreiseverweigerung die Pressefreiheit angreifen. Wenn Journalistinnen und Journalisten wegen kritische Berichterstattung oder Kommentaren at ihrer Arbeit gehinder würden, sei das mit demokratischen Grundsätzen und der Obligation zum Schutz der Pressverefreschreiheit, eihrner இல் இராணுவம். “கிருத்திக் அன் டெர் இஸ்ரேலியஸ்சென் ரெஜியுருங், ஆன் டெர் பெசாட்சுங் டெஸ் வெஸ்ட்ஜோர்டன்லாண்ட்ஸ் ஓடர் அன் டெர் மனிதாபிமானம் லாஜ் இன் காசா இஸ் கெய்ன் பெலெக் ஃபுர் ஃபெஹ்லெண்டே ஜர்னலிஸ்டிஸ் உனபாங்கிகெயிட்.”
Grünen-Chefin Franziska Brantner sprach von einem “schweren Eingriffin die Pressefreiheit”. Kritische Berichterstattung durch சுதந்திரமான Medien gehöre zu den Wesensmerkmalen und Schutzmechanimen einer Demokratie, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. “Sie darf kein Grund sein, einer Journalistin die Arbeit zu verwehren”, என்று பிரான்ட்னர் கூறினார்.
Der Fall reihe sich austät in Ein besorgniserregendes Bild Ein: Bis heute könnten ausländische Journalistinnen und Journalisten nicht frei und unbegleitet in den Gazastreifen reisen. Gerade als enge Freunde Israels solle sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass Balanceri ihre Arbeit fortsetzen konne, förde Brantner.